Das Hochladen und Teilen von Videos bei WÖRK ist ausschließlich über die App möglich, diese benötigen die Azubis bzw. Creatoren. Unternehmen hingegen können die Inhalte nach der Freigabe auch über die Webversion in ihrem Unternehmensaccount einsehen und nutzen. Das heißt: Die App ist für Creator/Azubis notwendig, während Unternehmen für die Nutzung und Verwaltung der Videos auch die Webversion von WÖRK verwenden können.
Aufbau der App
Die App ist aktuell in fünf Bereiche gegliedert, die in der unteren Navigationsleiste jederzeit erreichbar sind:
Home – Übersicht aller Videos
Erkunden – Stellenanzeigen, Unternehmen und Creator entdecken
Bewerben – Übersicht über alle Bewerbungen und die persönliche Merkliste
Avatar – Persönlicher Avatar mit allen Profilinformationen (z. B. Schulabschluss) + Zugang zum KI-Ausbildungsberater
Profil – Eigenes Profil mit Profilbild, Follower-Zahlen und der Möglichkeit, Videos zu posten
Schritt-für-Schritt: Creator werden & Video posten
1. Account erstellen
App herunterladen
Profil anlegen und vervollständigen (auch wenn keine Ausbildung gesucht wird – wichtig, da dies Voraussetzung für das Posten von Videos ist)
2. Creator werden
Im Menü unten auf Profil klicken
Dort „Creator werden“ auswählen
Creator-Profil anlegen: Bild hochladen + kurze Bio verfassen
3. Video hochladen
Auf Profil gehen und auf das lila „+“ Symbol klicken
Video auswählen, Beschreibung hinzufügen und mindestens 3 Hashtags setzen
4. Video-Typ auswählen
Allgemeines Video: kann mit mehreren Berufsbildern verknüpft werden
Video zu einer Stellenanzeige:
Zuerst Unternehmen auswählen
Dann die passende Stellenanzeige auswählen
5. Vorschau & Veröffentlichung
Vorschau prüfen
Story veröffentlichen
Dazu hier mehr: WÖRK für Creatoren
Freigabe durch Unternehmen
Wenn ein Video mit einer bestimmten Stellenanzeige verknüpft ist, muss dieses zunächst vom Unternehmen freigegeben werden.
Dies geschieht im Unternehmensbereich unter „Startseite“:
Video ansehen (Play-Symbol)
Entscheidung treffen: Genehmigen oder Ablehnen
Erst nach Genehmigung ist das Video für Bewerber:innen sichtbar. So sieht der Prozess im Unternehmensbereich aus:
Video-Typen - Vorteile, Nachteile & Empfehlungen:
1. Allgemeines Video
Beschreibung:
Kann mit mehreren Berufsbildern verknüpft werden und ist nicht auf eine bestimmte Stellenanzeige festgelegt.Vorteile:
Vielseitig einsetzbar (z.B. für allgemeine Einblicke in den Ausbildungsbetrieb, Imagevideos, Berufsorientierung).
Stärkt die Sichtbarkeit des Unternehmens insgesamt.
Kann mehrfach verwendet werden, auch zu späteren Zeitpunkten für verschiedene Stellen und Berufsbilder.
Nachteile:
Nicht auf eine konkrete Stelle zugeschnitten.
Geringere persönliche Ansprache für Bewerberinnen/Bewerber einer spezifischen Stelle.
Empfehlung:
Empfohlen für Unternehmenspräsentationen, Berufsbilder-Informationen, allgemeine Einblicke und Employer Branding. Ideal, um Reichweite für mehrere Berufsgruppen und potenzielle Bewerber:innen zu erzielen.
2. Video zu einer Stellenanzeige
Beschreibung:
Das Video wird direkt einer konkreten Stellenanzeige (z.B. einer Ausbildungsstelle) zugeordnet.Vorteile:
Hohe Relevanz und Passgenauigkeit für die Zielgruppe der jeweiligen Stelle.
Persönlichere und gezieltere Ansprache von Bewerber:innen.
Fördert Bewerbungen auf spezifische Stellen durch relevante Inhalte.
Nachteile:
Nur für diese eine Position verwendbar.
Muss ggf. mehrfach erstellt werden, wenn ähnliche Inhalte für mehrere Anzeigen gewünscht sind.
• Empfehlung:
Empfohlen für die gezielte Ansprache und Bewerbung einzelner Stellen, speziell bei besonderen Positionen oder wenn das Video auf die Anforderungen und Vorteile dieser Stelle zugeschnitten ist.
Empfehlung:
Sinnvoll, wenn ein Video gezielt die Besonderheiten oder Vorteile einer bestimmten Ausbildungsstelle hervorheben soll.
Tipp:
Eine Mischung aus beiden Video-Typen ist häufig am effektivsten:
Allgemeine Videos sorgen für Aufmerksamkeit und geben Einblick, stellenbezogene Videos unterstützen das gezielte Recruiting für einzelne Positionen.
Hier geht es weiter zu: Auswertung und Analytics



